Krankenkassen
Wir danken den nachstehenden Krankenkassen für die Unterstützung unseres Bundesverbandes:
Aktuelles
JES hat nun eine Rechtsform und dies ermöglicht uns eigene Projekte auf der Bundesebene zu beantragen - dies war bisher nicht möglich. An der Struktur unseres Netzwerks ändert sich nichts.
Berlin – Die Bundesärztekammer (BÄK) hat die Richtlinien zur substitutionsgestützten Behandlung Opiatabhängiger überarbeitet.
1. Wuppertaler Suchtfachtage am 12. und 13. März 2010
Titel dieser Veranstaltung: "Vom Substitut zum Original"
Archiv / Aktuelles
42-jährigen Mannes übermittelt, der am 13.12.2009 an den Folgen von
kutanem Milzbrand verstorben ist.
Dr.Albrecht Ulmer - Stuttgart in
Suchttherapie 2009; 10: 178-179
kaum noch sauberes Marihuana. Millionen Deutsche rauchen Kunststoff, Zucker
und Schlimmeres.
11.01.2010
vargasDominikanische Republik / Peru - In der Dominikanischen Republik
begann alles mit der Kundebung eines Jesuitenpriesters
Tschechiens neues Drogengesetz
15 Jahre Heroinabgabe in der Schweiz
01.01.2010 20 Minuten online ch
wünschen Ihnen/Euch die Mitglieder des Bundesverbandes der Eltern und Angehörigen für akzeptierende Drogenarbeit e.V.
Hans-Jürgen Quathamers Tod wirft Fragen auf
Harburger Anzeigen und Nachrichten 17.12.2009
Von Claudia Michaelis
FAZ 30.11.2009 von Claudius Seidl
Wolfgang Neskovic, MdB
Rausch als Teil des Lebens -18. Kongress der DGS 6. - 8. November 2009
Kiffen auf Rezept
Stuttgarter Nachrichten
Marihuana auf Rezept
Kalifornien wird grün
Von Christiane Heil
Deutsches Ärzteblatt
Lateinamerika
Mehr Gras
Von Wolfgang Kunath
Nürnberger Zeitung 25.08.2009
Ärzte denken um
fragt Juso-Präsident Cédric Wermuth
aus der Schweiz
22. Juli 2009 von Christian Wickert
Berlin 25. Juni 2009
Im Rahmen der 20 Jahr- Feier von JES : Gingko Preis des Bundesverbandes der Eltern und Angehörigen für akzeptierende Drogenarbeit e.V. 2009 an das bundesweite Netzwerk JES (Junkies-Ehemalige-Substituierte) !
Protest-, Aktions- und Trauertag
21. Juli 2009
Nationaler Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige
Die Straße Nr. 176 Juni 2009 - Die Straßenzeitung im Bergischen Land
TV Berlin 12.06.2009
Unser Bundesverband hatte die Lage richtig eingeschätzt.
Wir bitten um Beachtung unserer Pressemitteilung vom 21.05.2009
21. Juli 2009
Nationaler Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige
TAZ
Heroinvergabe an Schwerstabhängige
"Es geht um Leben und Tod"
Serbien , 27. Mai 2009
Die serbische "Faust Gottes" trifft Junkies hart
Sozialistische Tageszeitung • Samstag, 16. Mai 2009
Zur Seele: Erkundung mit Schmidbauer
Ausweitung der Heroinersatz-Vergabe
MATTHIAS LOHRE
Neue Bücher bei INDRO
zu den Anträgen und Gesetzentwürfen zur Diamorphinbehandlung.
Das hätte Gott nicht gewollt
Deutsche AIDS-Hilfe: Papst lädt Schuld auf sich.
Im Diamorphin-Streit stehen CDU/CSU-Abgeordnete gegen SPD und Opposition
Marita Engelhardt und Petra Hitzinger
Heroin in der Apotheke
VON FRIEDERIKE TINNAPPEL Frankfurter Rundschau
Weil ich sehr oft gefragt werde "Was macht der Deutsche Hanf Verband?"
habe ich meinen Chef Georg Wurth gebeten, diese Frage in einem Interview
zu beantworten.
Pressemeldung des Deutschen Bundestages - 21.02.2009
Vorabmeldung zu einem Interview in der nächsten Ausgabe der Wochenzeitung
„Das Parlament“ (Erscheinungstag: 23. Februar 2009)
Berlin. Mit ihrem strikten Nein zur staatlichen Abgabe von Heroin an Schwerstdrogenabhängige stand die CDU/CSU-Bundesfraktion bisher allein auf politischer Flur.
13.02.09 General-Anzeiger Bonn
Ehemalige Patienten der Substitutionspraxis demonstrieren
Medikament aus der Apotheke erhalten.
SPIEGEL-Redakteurin Ariane Barth über die Drogenabhängige Katharina S.
Berlin 23.01.2009
Caritas International Pressemeldung
Drogenkonferenz spricht sich für Entkriminalisierung von Konsumenten und Kokabauern aus
Thema: Gesundheit Sucht- und Drogenpolitik
München – Im Bundestag zeichnet sich nach einem Bericht des Focus eine Mehrheit für die kontrollierte Abgabe von Heroin an Schwerstabhängige ab.
Dem Gruppenantrag im Bundestag können sich auch Parlamentarier anderer Fraktionen anschließen
Beim diesjährigen DGS-Kongress in Berlin wurde am 09.11.08 vom akzept e. V. der Josh-von Soer-Preis 2008 an Jürgen Heimchen, Vorsitzender des Bundesverbandes der Elternverbände für akzeptierende Drogenarbeit, verliehen.
Marcella leitete bis zu ihrem frühen Tode die Eltern"INI" in Hamburg.
15 Jahre Bundesverbandes der Eltern und Angehörigen für akzeptierende Drogenarbeit e.V.
15 Jahre Elterninitiative für akzeptierende Drogenarbeit u. humane Drogenpolitik Wuppertal
Von Tina Fassbind, Simon Eppenberger.
Von Klaus Jünschke NRZ
Süchtige nicht bestrafen, sondern behandeln!
Tagesschau/Tagesthemen 05.08.2008
Heroin-Freigabe bleibt umstritten
Die Bundesdrogenbeauftragte, Sabine Bätzing, hat erneut die Freigabe von künstlichem Heroin für Schwerstabhängige gefordert.
aerzteblatt.de
Methadon vernichtet Leukämiezellen
Wuppertal. Weiße Rosen für ein menschenwürdiges Leben mit der Sucht: Am Montag haben tausende Angehörige von Drogenabhängigen in Innenstädten mit Blumen und Reden an die Opfer erinnert.
Die Ergebnisse der Heroin-Studie müssen umgesetzt werden!
und das auch noch legal !
Keine Angst vor Feinstaub: Weihrauch lindert Depressionen
http://www.zeit.de/2008/23/Glosse
Drogenkurier - die Zeitung von Drogenkonsumenten
Westdeutsche Zeitung
WUPPERTAL AKTUELL:
Gleis 1 reagiert mit Infozetteln. Einer der vier Drogentoten wurde lange dort betreut.
Die Heinrich-Böll-Stiftung präsentiert die Multimedia CD
Sieben Städte versorgen Schwerstabhängige mit Heroin – der einzige Weg zu einem Leben ohne Beschaffungskriminalität. Wenn der Bundestag das Modell nicht legalisiert, landet Arne Beer wieder auf der Straße
http://www.zeit.de/2008/12/Heroin
von Jürgen Heimchen
Pressemitteilung
akzept akzept e.V. Bundesverband für akzeptierende Drogenarbeit und humane Drogenpolitik
Ein gesundheitspolitisches Armutszeugnis
Maßlose Enttäuschung über das schrittweise AUS der Heroinbehandlung
Berlin, 23 Februar 2008
An alle Mitstreiter
Die Ermittlungsverfahren gegen substituierende Ärzte häufen sich. Wir sind empört über den strafrechtlichen Umgang mit den Ärzten, die unsere Kinder behandeln!
Dabei äußern viele Politiker, Ärzte, Wissenschaftler, Polizisten oder Justizbeamte Kritik an der Cannabisprohibition.
http://hanfverband.de/aktuell/meldung_1198153901.html
Von Dr. med. Bernd Hontschik Frankfurter Rundschau 1.12.2007
http://gedenktagsfotos.devu
Die Schirmherrschaft für den 21.Juli übernimmt:
Elke Ferner MdB, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD im Deutschen Bundestag und Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF)
Seit 2001 ist das "Gleis 1" eine Anlaufstelle für Wuppertaler Drogensüchtige. Der Polizei sind 2000 Personen bekannt, die so genannte harte Drogen konsumieren. Endstation Hoffnung: Am "Gleis 1" in Elberfeld können Abhängige unter Aufsicht Heroin nehmen und den Ausstieg aus der Sucht planen.
....denn die ,,Heroinvergabe" benötigt eine gesetzliche Grundlage!
Eine Postkartenkampagne der DAH
http://www.trio-media.de/jesjournal/h_kampagne_dah.html
Deutsches Ärzteblatt
Medizin - Rangliste: Alkohol und Tabak gefährlicher als Cannabis, LSD und Ecstacy?
Bristol - Von den beiden mit Abstand am häufigsten konsumierten Genussmitteln Alkohol und Zigaretten geht nach Ansicht britischer Experten eine größere Gefahr aus als von etlichen illegalen Drogen.
Ärztezeitung 30.04.2007
FRANKFURT/MAIN. Gegen die Einstellung des bundesweiten Heroin-Modellprojekts Ende Juni dieses Jahres hatte die Frankfurter Gesundheitsdezernentin Manuela Rottmann (Die Grünen) mit einer Klage reagiert. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in Bonn hat nun auch schriftlich erklärt, dass das Projekt in Frankfurt am Main weitere drei Jahre fortgeführt werden könne. Manuela Rottmann sprach mit "Ärzte Zeitungs"-Mitarbeiter Pete Smith über die Konsequenzen.
http://www.aerztezeitung.de/docs/2007/04/30/079a0801.asp?cat=/medizin/sucht
Tragetaschenaktion unseres Bundesverbandes
Nach unserer erfolgreichen Plakataktion "Eltern fordern Legalisierung" nun eine Aktion mit umweltfreundlichen Tragetaschen.
Mit einer massiven Kampagne bekämpft die US-Regierung den Konsum von Marihuana. Selbst als Schmerzmittel für schwer Kranke ist die Droge tabu. VON SEBASTIAN MOLL, Frankfurter Rundschau 19.03.2007
Ende für die erfolgreiche Heroinabgabe?
Jörg Auf dem Hövel 04.03.2007
Interview mit Henning Voscherau über synthetische Opiate vom Staat und die erreichbaren Ziele der Drogenpolitik
Sieben
deutsche Großstädte wagen seit fünf Jahren ein drogenpolitisches
Experiment. Sie vergeben reines Heroin an Abhängige, bei denen zuvor
alle Therapieversuche gescheitert sind. Begleitet wird das
Modellprojekt vom Hamburger Zentrum für Interdisziplinäre
Suchtforschung (1). Dieses legte nun einen Studienbericht mit einem
positiven Fazit vor. Die Teilnehmer seien nicht nur gesünder als andere
Süchtige, die mit Methadon behandelt wurden. Sie würden auch seltener
straffällig, fänden häufiger eine Wohnung und einen Arbeitsplatz und
würden weniger illegale Drogen nebenbei konsumieren.
http://www.heise.de/bin/tp/issue/r4/dl-artikel2.cgi?artikelnr=24698&mode=print
Mitglieder der Wuppertaler Elternini sowie 2 Vorstandsmitglieder unseres Bundesverbandes starteten eine Aktion auf der Platte in Wuppertal. Die Aktion wurde von Fernsehkameras begleitet und am 26.10.2006 in der ARD ausgestrahlt. Hier der Bericht:
Nordrhein-Westfalens CDU entdeckt ihr
Herz für Junkies. Sie fordert ebenso wie SPD, FDP und Grüne ein Gesetz
zur kontrollierten Abgabe von Heroin an Schwerstabhängige. "Wir haben
die Wahl, die Menschen jämmerlich sterben zu lassen oder sie mit
Medikamenten zu versorgen", sagte Helmut Stahl, Fraktionsvorsitzender
der CDU-Landtagsfraktion, gestern der taz. Wie Landesinnenminister Ingo
Wolf (FDP) will er das Projekt auf andere stark Abhängige erweitern.
Beide unterstützen eine entsprechende Bundesratsinitiative aus Hessen
und Hamburg.
http://www.trio-media.de/jesjournal/taz_03.03.07.html
"Wer vielleicht zur guten Tat Keine rechte Neigung hat, Dem wird Fasten und Kastein Immerhin erfrischend sein"
Wilhelm Busch
Rauchen stinkt, Rauchen schadet der Gesundheit, und Rauchen gefährdet Mitmenschen - ähnlich wie zum Beispiel das Autofahren. Anders als beim Tabak kommt allerdings niemand ernsthaft auf die Idee, das Autofahren verbieten zu wollen.
Der gemeinsame Kampf für die Behandlung von Heroinabhängigen mit Diamorphin (synthet. Heroin) scheint sich gelohnt zu haben?! Wir möchten uns bei allen Mitstreitern für die Unterstützung bedanken. Noch ist die Regelbehandlung allerdings gesetzlich nicht verankert. Unterstützen wir weiter die parteiübergreifenden Befürworter einer Gesetzesänderung.
Pressemitteilung der DAH und des PWV:
http://www.trio-media.de/jesjournal/paritaetischer_20.02.07.html
http://www.trio-media.de/jesjournal/PM%20DAHHeroin%202007.pdf
Der Ginkgo ist der älteste Baum auf unserer Erde. Er hat die Atombombenexplosion ebenso überlebt wie die verheerenden Waldbrände in Afrika. Somit symbolisiert er Überleben und Hoffnung. Für uns hat er aber auch die Bedeutung von Humanität und Akzeptanz
Wir fordern die Spritzenvergabe in Deutschlands Knästen!!
Sie bedeutet Schutz vor HIV/AIDS und Hepatitis C auch für die Bürgerinnen und Bürger außerhalb von Gefängnismauern!
Pressemitteilung
Die Seuche Cannabis - Spiegel Nr. 27
Duden - Deutsches Universalwörterbuch:
Seuche = sich schnell ausbreitende, gefährliche Infektionskrankheit!
Die Eltern und Angehörigen unseres Verbandes müssen sich täglich mit den Sorgen und Nöten auseinander setzen, die ein drogenabhängiges Kind oder ein drogenabhängiger Angehöriger mit sich bringt.
An die Spiegel-Redaktion Hamburg, 30.06.2004
Betr.: Der Spiegel Nr. 27, Titelthema: Die Seuche Cannabis - Leserbrief
Dieser Artikel löst Emotionen und Kontroversen aus, die, aus bestimmten Perspektiven betrachtet, sich gegenseitig befruchten wie zerfleischen können, je nach Sichtweisen, Standpunkten, Konzepten, Prinzipien und Menschenbildern.
Dr. Rainer Ullmann zeigt in seiner Abhandlung Wandel und Hintergründe über strafrechtliche und vertragsarztrechtliche Beschränkungen der Substitutionsbehandlung Heroinabhängiger im Zeitraum von 1979 bis heute auf - und kritisiert die immer noch vorherrschende Diskriminierung der substituierenden Ärzte sowie den Mangel an Behandlungsmöglichkeiten für Abhängige. Nachzulesen ist der Bericht bei:
Mein Leben als Journalist und Junkie
Ein lesenswerter Beitrag in der neuen Ausgabe Nr.14 der ZEIT über ein Buch des Journalisten Jörg Böckem. Das Buch ist erschienen bei der Deutschen Verlags-Anstalt.
Die Widmung des Buches lautet: "Für meine Eltern"
USA aktuell: "War on Drugs" ist gescheitert
Die USA führen nicht nur Krieg gegen den Terrorismus, sondern seit über 30 Jahren auch einen Krieg gegen Drogen (oder gegen Drogenkonsument(inn)en?).
Erste Preisträgerin: Hannelore Kneider!
Aus Anlass des 10jährigen Bestehens am 12. Dezember 2003 stiftete unser Bundesverband einen Preis für Humanität und Akzeptanz in der Drogenarbeit und Drogenhilfe.
Der Preis in Form einer Glasskulptur mit plastischer Ginkgoblatt-Gravur wurde an die 75jährige Bottroperin Hannelore Kneider, eine betroffene Mutter, verliehen. Sie ist somit die erste Preisträgerin dieser neugeschaffenen Auszeichnung. Seit über 30 Jahren ist sie in der Elternselbsthilfe tätig und auch heute noch aktiv. Als Vorsitzende leitet sie erfolgreich den Landesverband der Eltern und Angehörigen für humane und akzeptierende Drogenarbeit NRW e.V. Die Laudatio, verfasst vom Leiter der Jugendhilfe e.V. Bottrop, Dr. Jürgen Friedrichs, kann im Downloadbereich abgerufen werden.
Merke: Nicht die Droge ist das Problem und nicht nur die Drogenpolitik, sondern die Art, wie eine Kultur mit ihren Drogen und Drogenpolitikern umgeht (Stephan Quensel und Peter Cohen) 1994 in Münster. So werden diese beiden Drogenexperten von Dr. Wolfgang Schneider - INDRO e.V. zitiert. Nachzulesen im Downloadbereich unserer Internetseite. Titel: Good bye Drogenpolitik.
Wir danken den nachstehenden Krankenkassen für die Unterstützung unseres Bundesverbandes:
Mit einer nicht alltäglichen Rede aus Anlass des Nationalen Gedenktages für verstorbene Drogenabhängige überraschte Thomas Tschirner (Drogenberatung Lehrte e.V.) die Teilnehmer(inn)en des Gedenkgottesdienstes in Hannover.
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