Krankenkassen
Wir danken den nachstehenden Krankenkassen für die Unterstützung unseres Bundesverbandes:
Aktuelles
Linke will Cannabis-Clubs eröffnen
Dienstag, 24.01.2012, FOCUSNeuer drogenpolitischer Kurs: Linke will Cannabis-Clubs eröffnen -
Gästebuch
lieber Tom: wir geben nicht auf!
Sei es hier, sei es drüben ... & Tschüss, anonymus
PS: nee, das ist kein Abschied von mir - eher eine Kampfansage!
Danke, Heidrun und Jürgen
Seit 20 Jahren bin ich nun heroin/opiat-abhängig, Acht Jahre lang war ich zuerst im Modellprojekt für heroingestütze Behandlung und danach ab 2007 nahtlos in der Diamorphin-Vergabe des Gesundheitsamts Köln. 2010 hab ich´s noch mal versucht: war ein halbes Jahr in Afrika, danach in Therapie und eine kurze Zeit clean, doch ich schaff es nicht ohne Heroin. Vor Monaten bin ich nach Krefeld gezogen um meiner Mutter näher zu sein, doch die Konsequenzen sind eine persönliche Katastrophe: ich bin nun wieder voll auf Straßenheroin. Meine einz.Chance ist, dass endlich auch in Krefeld eine Diamorphin-Vergabe öffnet, doch leider tut sich da nichts. Der Stadtrat hat noch nicht einmal über das Thema gesprochen, obwohl das Gesetz nun über 2 Jahre alt ist. Ich will mich dafür einsetzen, dass auch in Krefeld das Gesetz endlich umgesetzt wird + suche Verbündete + JEDE Hilfe bei Argumentation, Strategie, Planung + Vorgehen.
Wir sind mit der Entwicklung auch sehr unzufrieden und werden in den nächsten Wochen nach Möglichkeiten suchen, die Heroinvergabe für alle, die sie brauchen, voranzutreiben.
Heidrun Behle, Jürgen Heimchen
Liebe Heidrun, lieber Jürgen,
danke danke für den Artikel über Prof. Newman/New York. Wer wagt es eigentlich Menschen zu zwingen sofort bzw. in kürzester Zeit abstinent zu leben, wenn sie schon jahrelang eine Substanz zu sich genommen haben, die ihr Gehirn und ihr Verhalten verändert haben. Wer wagt das eigentlich? Warum wandern sie ins Gefängnis, wenn sie sich illegal diese Substanzen besorgen (müssen?). Ich klage diese Praxis an. Hätte man meinen Sohn nicht gezwungen, innerhalb einer bestimmten Zeit "clean" sein zu müssen und ihn beim Rückfall dann auf die Straße in die Obdachlosigkeit zu setzen, würde er sicher heute (wenn auch substituiert - warum denn nicht, was ist so furchtbar daran?) noch leben. Er Ist da draußen einer der vielen Experten, der mir diese Frage beantworten kann? Wer traut sich, den Müttern der vielen toten Drogensüchtigen diese Antwort zu geben?
Danke für Deinen Beitrag Gerit!
Liebe aktive Eltern! dank euch allen für euer engagement,zeit und Bereitschaft,sich mit UNS zu beschäftigen - im positiven Sinn! Ich bin nun 56 Ehemaliger Fixer und seit 17 Jahren mit Methadon (noch) am Leben. Bin seit 2004 bei JES-Kassel und durfte einige von EUCH beim jhrl.Treffen in FFM kennenlernen. Ihr zeigt mir, dass es noch immer in D. Leute mit Hirn gibt, vor Stg21! Ich habe Euch alle gern! bleibt bitte gesund,stark und kämpferisch für die Jungen Leutvon heut. Eine beschaulichen Jahresausklang wünscht Euch Michael und Gruppe aus Kassel
wir bleiben wie wir sind, Michael
Heidrun und Jürgen
Im Rahmen des Gedenktages bin ich mal wieder auf Eure Seite gestoßen und bin froh, das sich eine immer größer werdende Lobby entwickelt und Menschen die sich für uns einsetzten.
Ich bin dankbar, dass ich es mit Hilfe schaffen konnte, denn alleine hätte ich es nicht geschafft.
Danke an alle Menschen, die ohne Vorurteile mit Drogenabhängigen umgehen und Ihnen dort helfen wo sie es brauchen.
Ich bin 17 und zufällig auf diese website gestoßen... Ich wollte nur sagen, dass ich eure arbeit einfach nur klasse finde! weiter so!!!
danke Jonas!
Alle Neuigkeiten