Gästebuch

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09-12-2011 13:38 Uhr
Thomas thomas <dot> vogl74 <at> googlemail <dot> com
Webseite: www.eltern-werden.net
Ich beschäftige mich leidenschaftlich mit dem Thema Kinder und Prävention von Krankheit, Drogenabhängigkeit und Delinquenz. Schön, dass ihr so engagiert seid, die Welt braucht mehr von euch! Bitte nicht aufgeben! Ganz liebe Grüße vom Tom

lieber Tom: wir geben nicht auf!
29-10-2011 17:02 Uhr
Habe Angst
Dr. Gorm Grimm hat mir vor vielen Jahren, dank seiner mutigen Entschlossenheit für das naheliegende Richtige einzutreten, das Weiterleben ermöglicht. Wenn ich an ihn denke, treten mir - einem Piraten ... - die Tränen in die Augen. Die Fackel brennt: liebe Eltern, eure Töchter und Söhne werden das Licht weitertragen.
Sei es hier, sei es drüben ... & Tschüss, anonymus
PS: nee, das ist kein Abschied von mir - eher eine Kampfansage!


Danke, Heidrun und Jürgen
13-10-2011 02:22 Uhr
Karam ( Krefeld , D ) karlkaram <at> hotmail <dot> de

Seit 20 Jahren bin ich nun heroin/opiat-abhängig, Acht Jahre lang war ich zuerst im Modellprojekt für heroingestütze Behandlung und danach ab 2007 nahtlos in der Diamorphin-Vergabe des Gesundheitsamts Köln. 2010 hab ich´s noch mal versucht: war ein halbes Jahr in Afrika, danach in Therapie und eine kurze Zeit clean, doch ich schaff es nicht ohne Heroin. Vor Monaten bin ich nach Krefeld gezogen um meiner Mutter näher zu sein, doch die Konsequenzen sind eine persönliche Katastrophe: ich bin nun wieder voll auf Straßenheroin. Meine einz.Chance ist, dass endlich auch in Krefeld eine Diamorphin-Vergabe öffnet, doch leider tut sich da nichts. Der Stadtrat hat noch nicht einmal über das Thema gesprochen, obwohl das Gesetz nun über 2 Jahre alt ist. Ich will mich dafür einsetzen, dass auch in Krefeld das Gesetz endlich umgesetzt wird + suche Verbündete + JEDE Hilfe bei Argumentation, Strategie, Planung + Vorgehen.


Wir sind mit der Entwicklung auch sehr unzufrieden und werden in den nächsten Wochen nach Möglichkeiten suchen, die Heroinvergabe für alle, die sie brauchen, voranzutreiben.
Heidrun Behle, Jürgen Heimchen


 

31-07-2011 20:53 Uhr
Steffen info <at> tims-gedenkseite <dot> de
Webseite: www.tims-gedenkseite.de
3. Treffen von Eltern und Geschwister suchtkranker Familienangehöriger Hiermit möchte ich alle Interssierten hinweisen auf unser 3. Treffen von Eltern und Geschwister suchtkranker Familienangehöriger am 04.09.2011 in Benneckenstein / Harz . Hier treffen sich Leute, die alle irgendwie die gleichen oder ähnlich bittere Erfahrungen und Erlebnisse mit Ihren Kindern / Enkeln im Umgang mit illegalen Drogen machen mussten oder gar Ihr Kind an Drogen verloren haben. Man kann sich austauschen, miteinander reden ohne sich zu schämen oder Ratschläge über die weitere Vorgehensweise holen. Oder einfach nur mal zuhören, dem Kummer entfliehen und feststellen, das man mit seinen Problemen nicht allein auf der Welt ist... Weitere Informationen zum Treffen unter www.bittere-traenen.de - Button Forum klicken -
09-04-2011 19:56 Uhr
Gerit Magnani ( Euskirchen ) gerit <dot> magnani <at> online <dot> de

Liebe Heidrun, lieber Jürgen,
danke danke für den Artikel über Prof. Newman/New York. Wer wagt es eigentlich Menschen zu zwingen sofort bzw. in kürzester Zeit abstinent zu leben, wenn sie schon jahrelang eine Substanz zu sich genommen haben, die ihr Gehirn und ihr Verhalten verändert haben. Wer wagt das eigentlich? Warum wandern sie ins Gefängnis, wenn sie sich illegal diese Substanzen besorgen (müssen?). Ich klage diese Praxis an. Hätte man meinen Sohn nicht gezwungen, innerhalb einer bestimmten Zeit "clean" sein zu müssen und ihn beim Rückfall dann auf die Straße in die Obdachlosigkeit zu setzen, würde er sicher heute (wenn auch substituiert - warum denn nicht, was ist so furchtbar daran?) noch leben. Er Ist da draußen einer der vielen Experten, der mir diese Frage beantworten kann? Wer traut sich, den Müttern der vielen toten Drogensüchtigen diese Antwort zu geben?


Danke für Deinen Beitrag Gerit!

08-12-2010 22:56 Uhr
Trotzki jr. ( Kassel 34121 WilhelmshöherAllee 163 , BRDigung ) michaelschertel54 <at> freenet <dot> de

Liebe aktive Eltern! dank euch allen für euer engagement,zeit und Bereitschaft,sich mit UNS zu beschäftigen - im positiven Sinn! Ich bin nun 56 Ehemaliger Fixer und seit 17 Jahren mit Methadon (noch) am Leben. Bin seit 2004 bei JES-Kassel und durfte einige von EUCH beim jhrl.Treffen in FFM kennenlernen. Ihr zeigt mir, dass es noch immer in D. Leute mit Hirn gibt, vor Stg21! Ich habe Euch alle gern! bleibt bitte gesund,stark und kämpferisch für die Jungen Leutvon heut. Eine beschaulichen Jahresausklang wünscht Euch Michael und Gruppe aus Kassel



wir bleiben wie wir sind, Michael
Heidrun und Jürgen

13-09-2010 23:06 Uhr
Bernd und Britta ( Kiel , Deutschland )
Mich schmerzt der Tod von Gorm Grimm so sehr. So komisch es sich auch anhört, ich habe es eben erst erfahren, obwohl er mir mein Leben gerettet hat. Ohne Gorm würde ich nicht mehr existieren und auf der Suche nach Hilfe im Internet bin ich über den Nachruf Gorms gestoßen. Nicht nur das er der verständnisvollste Drogenarzt war, den man sich nur wünschen konnte. Man war kein Patient 2. oder 3. Klasse. Er hat mich und meinesgleichen immer mit Respekt behandelt, was weiß Gott nicht selbstverständlich ist, eher sehr, sehr selten. Die Gespräche mit ihm fehlen so, von ihm aufgebaut zu werden fehlt so sehr. Ich vermisse ihn seit seiner Praxisschliessung, ich weiß nicht, wie oft wir über Gorm geredet haben, wie sehr er fehlt, was er alles erreicht hat, wieviel Herzenswärme er zu geben hatte. Er war zweifelsohne ein sehr guter Mensch und er wird immer seinen Platz in meinem Herzen haben. Mir wird immer bewußt sein, wieviel ich ihm zu verdanken habe.
23-07-2010 10:05 Uhr
Sandra ( Bonn ) Sandrabickenbach <at> yahoo <dot> de
Ich bin selber jahrelang in Wuppertals Szene unterwegsgewesen und habe in dieser Zeit sehr viele Menschen an den Drogen oder den Folgen sterben sehen. Mein damaliger Freund Markus Michalides hat das Leben so nicht mehr ausgehalten und sich das Leben genommen. Ich selber hab es nun geschafft mit Hilfe meiner 2. Therapie einen Ausstieg zu schaffen und lebe nun seit 1 1/2 Jahren in Bonn und mache nebenbei Präventionsarbeit für Schulen.
Im Rahmen des Gedenktages bin ich mal wieder auf Eure Seite gestoßen und bin froh, das sich eine immer größer werdende Lobby entwickelt und Menschen die sich für uns einsetzten.
Ich bin dankbar, dass ich es mit Hilfe schaffen konnte, denn alleine hätte ich es nicht geschafft.

Danke an alle Menschen, die ohne Vorurteile mit Drogenabhängigen umgehen und Ihnen dort helfen wo sie es brauchen.
09-06-2010 02:10 Uhr
Jonas gags <dot> gags <at> web <dot> de

Ich bin 17 und zufällig auf diese website gestoßen... Ich wollte nur sagen, dass ich eure arbeit einfach nur klasse finde! weiter so!!!

danke Jonas!

30-03-2010 20:51 Uhr
Pan
ihr lieben, marc ist nun gegangen, seine ma ist schwer krank..... ich kann das nicht tragen... habe ihn lange verloren und doch nie ganz; gefühlt habe ich marc nie so stark wie jetzt....... danke, daß es euch gibt, wünsche euch viel kraft und mut
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