Krankenkassen
Wir danken den nachstehenden Krankenkassen für die Unterstützung unseres Bundesverbandes:
Aktuelles
TAZ vom 1.September 2010
Mexikos Polizei hat einen der meistgesuchten Drogenbosse des Landes verhaftet. Das müsste eine gute Nachricht sein.
[Opioid substitution treatment and psychosocial assistance in Germany – a never-ending story]
Unser Forderungskatalog
- Entgiftungs - und Therapieplätze "sofort"
- Entbürokratisierung der Kostenübernahme zur Aufnahme in Therapien
- Erweiterung von niederschwelligen Angeboten
- Ausbau der medikamentengestützten Behandlung
- Substitutionsbehandlung in Therapien
- Betreuungsangebote vor, während und nach der Therapie
- Arbeits -, Ausbildungs - und Wohnmöglichkeiten
- Einbeziehung der Elterngruppen in die Diskussion zur Drogenpolitik
- Verstärkte Prävention
- Aufsuchende Drogenarbeit (Streetwork)
- Bundesweite Einrichtung von "Gesundheitsräumen"
- Flächendeckende kontrollierte Abgabe von "Originalsubstanzen"
- Legalisierung von Cannabisprodukten
- Spritzen - und Kondomvergabe in Haftanstalten
- Medikamentengestützte Behandlung in Haftanstalten
Praktische Konsequenzen:
- Eintreten für eine humane Drogenpolitik im Sinne der Artikel 1, 2 und 6 des Grundgesetzes
- Unterstützung von Bestrebungen, die der Entmündigung der Drogenkonsumenten und ihrer gesellschaftlichen Ausgrenzung entgegenwirken
- die sachgemäße Aufklärung und Information der Öffentlichkeit über Drogen, Drogenkonsum und therapeutische Hilfen
- Hilfe für Eltern, Elternkreise, Angehörige, Betroffene und Selbsthilfegruppen
- die Förderung von wissenschaftlich fundierten Hilfen zur Rehabilitation
- die Förderung der Kooperation zwischen Betroffenen, ehrenamtlicher und professioneller Hilfe
- die Durchführung von Weiterbildungsveranstaltungen
- die Unterstützung akzeptierender Hilfen (insbesondere auch medikamentengestützt) und selbstgewählter Möglichkeiten zum Ausstieg aus dem Drogenkonsum
- Internationale Zusammenarbeit aller akzeptanzorientierten Organisationen und Gruppen
Alle Neuigkeiten