Unser Forderungskatalog

  • Entgiftungs - und Therapieplätze "sofort"
  • Entbürokratisierung der Kostenübernahme zur Aufnahme in Therapien
  • Erweiterung von niederschwelligen Angeboten
  • Ausbau der medikamentengestützten Behandlung
  • Substitutionsbehandlung in Therapien
  • Betreuungsangebote vor, während und nach der Therapie
  • Arbeits -, Ausbildungs - und Wohnmöglichkeiten
  • Einbeziehung der Elterngruppen in die Diskussion zur Drogenpolitik
  • Verstärkte Prävention
  • Aufsuchende Drogenarbeit (Streetwork)
  • Bundesweite Einrichtung von "Gesundheitsräumen"
  • Flächendeckende kontrollierte Abgabe von "Originalsubstanzen"
  • Legalisierung von Cannabisprodukten
  • Spritzen - und Kondomvergabe in Haftanstalten
  • Medikamentengestützte Behandlung in Haftanstalten

Praktische Konsequenzen:

  1. Eintreten für eine humane Drogenpolitik im Sinne der Artikel 1, 2 und 6 des Grundgesetzes
  2. Unterstützung von Bestrebungen, die der Entmündigung der Drogenkonsumenten und ihrer gesellschaftlichen Ausgrenzung entgegenwirken
  3. die sachgemäße Aufklärung und Information der Öffentlichkeit über Drogen, Drogenkonsum und therapeutische Hilfen
  4. Hilfe für Eltern, Elternkreise, Angehörige, Betroffene und Selbsthilfegruppen
  5. die Förderung von wissenschaftlich fundierten Hilfen zur Rehabilitation
  6. die Förderung der Kooperation zwischen Betroffenen, ehrenamtlicher und professioneller Hilfe
  7. die Durchführung von Weiterbildungsveranstaltungen
  8. die Unterstützung akzeptierender Hilfen (insbesondere auch medikamentengestützt) und selbstgewählter Möglichkeiten zum Ausstieg aus dem Drogenkonsum
  9. Internationale Zusammenarbeit aller akzeptanzorientierten Organisationen und Gruppen