Krankenkassen
Wir danken den nachstehenden Krankenkassen für die Unterstützung unseres Bundesverbandes:
Aktuelles
TAZ vom 1.September 2010
Mexikos Polizei hat einen der meistgesuchten Drogenbosse des Landes verhaftet. Das müsste eine gute Nachricht sein.
[Opioid substitution treatment and psychosocial assistance in Germany – a never-ending story]
Herzlich Willkommen bei den akzeptierenden Eltern!
Heroin auf Rezept!
Unser Bundesverband hatte die Lage richtig eingeschätzt.
Wir bitten um Beachtung unserer Pressemitteilung vom 21.05.2009
Unser Bundesverband hatte die Lage richtig eingeschätzt.
Wir bitten um Beachtung unserer Pressemitteilung vom 21.05.2009
Pressemitteilung
Wuppertal, 21.05.2009
Heroinvergabe legalisiert !
Am Donnerstag, dem 28.Mai 2009, wird der Deutsche Bundestag das Gesetz zur ärztlichen Vergabe von Heroin beschließen. Die SPD und die Oppositionsparteien haben auch gegen die Fraktion der CDU/CSU eine deutliche Mehrheit.
Die CDU/CSU Fraktion fordern wir auf, den Fraktionszwang aufzuheben. Bei dieser Entscheidung geht es auch um Leben und Tod. Jedem Abgeordneten muss es ermöglicht werden, frei nach seinem Gewissen zu entscheiden, wie es auch unser Grundgesetz seit 60 Jahren vorsieht.
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, sehr geehrte Frau Eichhorn (drogenpolitische Sprecherin der CDU/CSU Fraktion) sie werden dieses Gesetz nicht verhindern! Geben Sie den vielen Befürwortern der Heroinvergabe in ihren Fraktionen die Möglichkeit, diese Gewissensentscheidung mitzutragen.
Der Vorstand:
Hannelore Kneider, Heike Lindhorst-Schmid, Heidrun Behle, Jürgen Heimchen
Wir bitten um Beachtung unserer Pressemitteilung vom 21.05.2009
Pressemitteilung
Wuppertal, 21.05.2009
Heroinvergabe legalisiert !
Am Donnerstag, dem 28.Mai 2009, wird der Deutsche Bundestag das Gesetz zur ärztlichen Vergabe von Heroin beschließen. Die SPD und die Oppositionsparteien haben auch gegen die Fraktion der CDU/CSU eine deutliche Mehrheit.
Die CDU/CSU Fraktion fordern wir auf, den Fraktionszwang aufzuheben. Bei dieser Entscheidung geht es auch um Leben und Tod. Jedem Abgeordneten muss es ermöglicht werden, frei nach seinem Gewissen zu entscheiden, wie es auch unser Grundgesetz seit 60 Jahren vorsieht.
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, sehr geehrte Frau Eichhorn (drogenpolitische Sprecherin der CDU/CSU Fraktion) sie werden dieses Gesetz nicht verhindern! Geben Sie den vielen Befürwortern der Heroinvergabe in ihren Fraktionen die Möglichkeit, diese Gewissensentscheidung mitzutragen.
Der Vorstand:
Hannelore Kneider, Heike Lindhorst-Schmid, Heidrun Behle, Jürgen Heimchen
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