Krankenkassen
Wir danken den nachstehenden Krankenkassen für die Unterstützung unseres Bundesverbandes:
Aktuelles
TAZ vom 1.September 2010
Mexikos Polizei hat einen der meistgesuchten Drogenbosse des Landes verhaftet. Das müsste eine gute Nachricht sein.
[Opioid substitution treatment and psychosocial assistance in Germany – a never-ending story]
Archiv / Aktuelles
Gingko-Preis 2009 an JES
Berlin 25. Juni 2009
Im Rahmen der 20 Jahr- Feier von JES : Gingko Preis des Bundesverbandes der Eltern und Angehörigen für akzeptierende Drogenarbeit e.V. 2009 an das bundesweite Netzwerk JES (Junkies-Ehemalige-Substituierte) !
2003 stiftete unser Bundesverband einen Preis für Humanität und Akzeptanz in der Drogenarbeit und Drogenhilfe.
In diesem Jahr ehren wir das JES-Netzwerk. Seit 20 Jahren setzen sich die Mitglieder von JES für die Interessen der Gebraucher und Gebraucherinnen illegalisierter Drogen ein!
1998 kam es zu einer Zusammenarbeit des Netzwerkes JES und dem Bundesverband der Eltern und Angehörigen für akzeptierende Drogenarbeit. Diese drogenpolitische Zusammenarbeit führte in den folgenden Jahren nicht nur zu einer starken Bündnispolitik, sondern auf menschlicher Ebene auch zu Freundschaften.
Der akzeptanzorientierte Ansatz unserer Elternarbeit schließt unsere drogenkonsumierenden Kinder und Angehörigen mit ein. Nicht zuletzt durch die Zusammenarbeit mit JES bekamen wir immer mehr Einblick in die Probleme, aber auch Wünsche unserer Kinder.
Die wichtigste Botschaft, die uns seitdem vereint, ist die des endgültigen Abschieds vom Abstinenzdogma.
20 Jahre aktiver Einsatz von JES in der Selbsthilfe verdienen geehrt zu werden. Es fiel uns leicht, den Ginkgo-Preis 2009 an das Netzwerk JES zu vergeben.
Die bisherigen Preisträger :
Hannelore Kneider, betroffene Mutter, Dr. Rainer Ullmann, substituierender Arzt, DAH - Deutsche AIDS-Hilfe, DGS - Deutsche Gesellschaft für Suchtmedizin,
Das Ginkgoblatt als Anerkennung Es war für mich als Künstlerin eine interessante Herausforderung, die Ideen und Grundsätze ihres Verbandes für akzeptierende Drogenarbeit und die Motivation dieser Auszeichnung in einer Skulptur einzufangen. Die Offenheit und Transparenz mit der Sie ein allgegenwärtiges Thema gradlinig und schnörkellos angehen brachte mich schließlich dazu, meine Formensprache ebenfalls auf das Wesentliche zu reduzieren. In dem durchsichtigen Medium Glas fand ich hierzu den optimalen Träger für ihr aussagekräftiges Logo. Diese Skulptur ist kein prunkvoller Pokal als Auszeichnung, sondern eine Anerkennung für besondere Verdienste.
Goldschmiedemeisterin
Schmuck- und Objektgestalterin
Hier ein Bericht von Mathias Haede : 20 Jahre JES
http://www.trio-media.de/jesjournal/20jahrejes.html
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