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21. Juli 2012
Nationaler Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige
Schirmherrschaft:
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"Baum der Hoffnung" als Drogen-Mahnmal
Ein kleines Pflänzchen steht für die Hoffnung im Kampf gegen die Drogensucht.
| DONAUSTADT | 27.06.2011 |
Eine Metallskulptur vor dem Haupteingang der UNO-City in Wien-Donaustadt soll an Menschen erinnern, die an ihrer Drogensucht gestorben sind. Der "Baum der Hoffnung" wurde von betroffenen Eltern "gepflanzt".
Die drei Meter hohe Skulptur soll die Aufmerksamkeit auf die Drogenproblematik lenken und an die davon Betroffenen erinnern, hieß es bei der Enthüllung des Denkmals.
Die Idee stammt aus Deutschland, wo eine Mutter, deren Kind an einer Überdosis gestorben war, in einem öffentlichen Garten ein Steinmahnmal errichtete.
Hundstorfer: "Frühe Diagnose entscheidend"
"Heute wissen wir alle, dass Drogensucht behandelbar ist und dass die frühe Diagnose und die rechtzeitige Prävention die wichtigsten Parameter im Kampf gegen und für die Reduktion von Drogenabhängigkeit sind", betonte Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ).
Organisiert wurde die Veranstaltung von einem Elternkreis, einer Gruppe, die Verwandte von Drogensüchtigen und ehemals Abhängigen unterstützt sowie dem Wiener NGO-Drogenkomitee.
http://wien.orf.at/stories/523356/
http://www.elternkreis.at/baum-der-hoffnung.html
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