Aktuelles

Gewalt durch mehr Repression beim Cannabishandel

Vorhersehbare Folgen unzeitgemäßer Drogenpolitik

Die Schweizer Bundespolizei hat beklagt, dass der Cannabismarkt durch die zunehmende Repression mehr und mehr von gewaltbereiten Kriminellen übernommen werde. Seien es früher oft Schweizer Privatleute und kleine Läden gewesen, die das illegale Milliardengeschäft beherrschten, so hätten mit der steigenden Repression seit 2004 Banden, die ursprünglich mit Koks und Heroin dealten, auch diesen Geschäftsbereich übernommen. Für mafiöse Dealerbanden liegen die Vorteile des Hanfgeschäfts klar auf der Hand:

http://hanfjournal.de/hajo-website/artikel/2012/142_maerz/s46_0312_mehr_gewalt_durch_repression.php