Krankenkassen
Wir danken den nachstehenden Krankenkassen für die Unterstützung unseres Bundesverbandes:
Aktuelles
Linke will Cannabis-Clubs eröffnen
Dienstag, 24.01.2012, FOCUSNeuer drogenpolitischer Kurs: Linke will Cannabis-Clubs eröffnen -
Herzlich Willkommen bei den akzeptierenden Eltern!
PARR: Heroin-Ersatzstoff Diamorphin: Jetzt die Abstimmung freigeben
FDP- Pressemitteilung vom 16.01.2009
Thema: Gesundheit Sucht- und Drogenpolitik
Thema: Gesundheit Sucht- und Drogenpolitik
PARR: Heroin-Ersatzstoff Diamorphin: Jetzt die Abstimmung freigeben
Pressemitteilung vom 16.01.2009
Thema: Gesundheit Sucht- und Drogenpolitik
BERLIN. Zur erneuten Ablehnung der Behandlung Schwerstabhängiger mit dem
Heroin-Ersatzstoff Diamorphin durch die Drogenbeauftragte der CDU/CSU –
Fraktion Maria Eichhorn erklärt der sucht- und drogenpolitische Sprecher
der FDP-Bundestagsfraktion Detlef PARR:
Durch die Union muss jetzt ein Ruck gehen: die Unterstützung unseres
Gruppenantrags muss von Koalitionszwängen befreit werden.
Die Abgeordneten müssen ihrem Gewissen folgen und sich frei entscheiden
können. Es geht um das Schicksal einer überschaubaren Zahl von
Schwerstabhängigen, die nach den Modellversuchen nachweislich wieder
sozial integriert werden und sogar in den Beruf zurückkehren können.
Zudem senkt sich die Kriminalitätsrate erheblich. Diese Menschen dürfen
wir nicht im Stich lassen.
Die FDP freut sich über den Mut der SPD-Fraktion, eine vorhandene
Mehrheit im Bundestag für die Aufnahme der Behandlung in die
Regelversorgung anzuerkennen.
Das Schicksal dieser Schwerstabhängigen darf nicht auf dem Altar von
Koalitionsvereinbarungen geopfert werden. Die Union sollte dem „C“ in
ihrem Namen alle Ehre machen.
http://www.fdp-fraktion.de/webcom/show_websiteprog.php/_c-649/_lkm-84/_nr-11715/bis-/i.html
Pressemitteilung vom 16.01.2009
Thema: Gesundheit Sucht- und Drogenpolitik
BERLIN. Zur erneuten Ablehnung der Behandlung Schwerstabhängiger mit dem
Heroin-Ersatzstoff Diamorphin durch die Drogenbeauftragte der CDU/CSU –
Fraktion Maria Eichhorn erklärt der sucht- und drogenpolitische Sprecher
der FDP-Bundestagsfraktion Detlef PARR:
Durch die Union muss jetzt ein Ruck gehen: die Unterstützung unseres
Gruppenantrags muss von Koalitionszwängen befreit werden.
Die Abgeordneten müssen ihrem Gewissen folgen und sich frei entscheiden
können. Es geht um das Schicksal einer überschaubaren Zahl von
Schwerstabhängigen, die nach den Modellversuchen nachweislich wieder
sozial integriert werden und sogar in den Beruf zurückkehren können.
Zudem senkt sich die Kriminalitätsrate erheblich. Diese Menschen dürfen
wir nicht im Stich lassen.
Die FDP freut sich über den Mut der SPD-Fraktion, eine vorhandene
Mehrheit im Bundestag für die Aufnahme der Behandlung in die
Regelversorgung anzuerkennen.
Das Schicksal dieser Schwerstabhängigen darf nicht auf dem Altar von
Koalitionsvereinbarungen geopfert werden. Die Union sollte dem „C“ in
ihrem Namen alle Ehre machen.
http://www.fdp-fraktion.de/webcom/show_websiteprog.php/_c-649/_lkm-84/_nr-11715/bis-/i.html
Alle Neuigkeiten